Ausstellung Findungen

FINDUNGEN

Ralf Bittner und Bernhard Maier gestalten die endgültig letzte Ausstellung im Kunstraum Uhldingen-Mühlhofen

Findungen: Die beiden Künstler fanden sich eher zufällig und sie fanden Arbeiten, neuere und ältere, aber wann eine Arbeit entstanden ist, spielt eigentlich keine Rolle. Die Frage ist, ob sie uns als Betrachter berührt.

Ralf Bittner bemerkte dann auch lakonisch: „… zu sagen gibt es von meiner Seite nicht viel, außer dass ich eben die Gelegenheit des klaren, großen und nicht-kommerziellen Raumes nutze, um selten oder noch nie gezeigte Arbeiten aus unterschiedlichen Werkperioden zu präsentieren. Zum Beispiel aus der Serie der Kreuzabnahmen oder großformatige Bildtafeln der Dynamischen Abstraktion…“

Findungen
Einladung Kunstraum

Bernhard Maier betont, in seinen Steinskulpturen stehe die reduzierte, dynamische Linie in lyrischer bis kontroverser Korrespondenz mit Holz und Metall. Seine großformatigen Fotografien zeigen das Spiel der Natur selbst und Maiers Spiel mit der Natur, Interventionen im Stil der Land Art.

 

 

 

 

 

Kunstraum Uhldingen-Mühlhofen

Linzgaustraße 32

88690 Oberuhldingen

Ausstellungsdauer: 02.12. – 23.12. 2017-11-24

Freitag bis Sonntag von 15 – 18 Uhr geöffnet

Freundeskreis Kunst Uhldingen-Mühlhofen e.V.

www.kunst-in-uhldingen.de

Kleine Galerie Bad Waldsee

Kleine Galerie: Olivenöl-Objekte garantieren Sonne auch bei Regen

Der Ummendorfer Künstler Jürgen Elsner zeigt seit Sonntag seine Ausstellung „Die Farbe des Lichts“ in Bad Waldsee

Jürgen Elsner (links) und Axel Otterbach bei der Vernissage in der Kleinen Galerie. Im Vordergrund zu sehen sind 25 mit Olivenöl und Wasser gefüllte, 70 Zentimeter hohe Säulen.
Jürgen Elsner (links) und Axel Otterbach bei der Vernissage in der Kleinen Galerie. Im Vordergrund zu sehen sind 25 mit Olivenöl und Wasser gefüllte, 70 Zentimeter hohe Säulen.

Sabine Ziegler

Bad Waldsee sz Olivenöl findet für gewöhnlich Verwendung in der Küche. Dass es auch anders geht, zeigt der Künstler Jürgen Elsner seit Sonntag in der Ausstellung „Die Farbe des Lichts“ in der Kleinen Galerie Bad Waldsee. Insgesamt 60 Kunstinteressierte wollten die zehn Olivenöl-Objekte des 73-Jährigen bei der Vernissage am Sonntagmorgen mit eigenen Augen sehen. Und sie haben es nicht bereut, denn die in warmen Gelbtönen leuchtenden Arbeiten drinnen wurden an diesem verregneten Tag dankbar als Ersatz genommen für die fehlende Sonne draußen.

Galerieleiter Axel Otterbach versprach in seiner Begrüßung folgerichtig, dass mit dieser Schau „die Sonne in den Raum hereingeholt wird“. Und er hielt einmal mehr ein Plädoyer für das Ermöglichen von Kunst und Kultur im ländlichen Raum, bevor er das Wort an Andrea Dreher gab. Die Kunsthistorikerin aus Ravensburg verstand es, die Intention Elsners innerhalb von zehn Minuten auf den Punkt zu bringen und dabei auch den Künstler und Menschen vorzustellen.

Der gelernte Schaufenstergestalter gründete eine Werbeagentur in Ummendorf und leitet diese bis heute. „Das ist mein ’Brotjob’, weil zunächst nicht klar war, ob ich von meiner Kunst leben kann“, sagte Elsner im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“.

Seine ersten Berührungspunkte mit Kunst reichen zurück in die 1960er-Jahre; damals wandte er sich zunächst Leder und Haut zu. Seit vielen Jahren ist es nun der Werkstoff Olivenöl, weil darin die Sonne eine maßgebliche Rolle spiele.

„Dieser Kreislauf in der Natur von der Sonne über die Blüte und die Frucht bis hin zum ausgepressten Öl fasziniert mich einfach“, so der Objektkünstler im SZ-Gespräch dazu. Die verschiedenen Farben und Nuancen der Öle erzielten jene ästhetische Wirkung, die man als „zeitlos schön“ bezeichnen möchte.

„Sein Schönheitsbegriff jedoch ist komplex, er trägt asiatische Züge und fühlt sich gleichzeitig der ’arte povera’ und der Kunst des europäischen ’Informel’ verbunden“, so Kunsthistorikerin Dreher in ihrer Einführung.

„Schönheit, Glück, Respekt“

Elsners künstlerisches Schaffen basiere auf der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Themen „Schönheit, Glück und Respekt. Die Kunstwerke zielen darauf ab, das Leben und die Kunst symbiotisch zu vereinen und im gegenseitigen Einvernehmen zu bereichern“. Er erfinde „im Gegenüber und Miteinander von japanischer Ästhetik und mediterraner Lebenslust“ Motive und Formen, deren „bestechende Klarheit und entschiedene Reduktion unsere Blicke auf das Wesentliche schärfen sollen“.

Die Heilkraft des Öls

Bekanntlich nützen die Menschen im Mittelmeerraum die Heilkraft des Öles für ihre Gesundheit. Auch für Elsner ist Olivenöl deshalb „kostbar und heilig“. Mit seiner Arbeit möchte er einen Beitrag leisten zur Erhaltung dieser Naturkräfte und dazu anregen, die Sonne in unseren Räumen auszustellen. Er bündelt den Werkstoff in Röhren aus Acrylglas, stellt es auf die Erde, verteilt es hinter Gläsern und auf Tischen und bringt es in eine zeitgemäße Ordnung, die spannend anzusehen ist. Ein Besuch in der Kleinen Galerie lohnt sich daher auch bei Regen.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 10. September in der Kleinen Galerie. Geöffnet ist täglich von 10 bis 19 Uhr.

Quelle: Schwäbische Zeitung

Art Bodensee

Auch in diesem Jahr bin ich wieder durch die Galerie Heike Schumacher auf der Art Bodensee vertreten und mit einigen neuen Fotoarbeiten dabei:

Halle 11 Stand 66

AB17 Header

 

 

 

 

 

 

 

die 17. Art Bodensee bietet von 21. bis 23. Juli mit neuen Hallen, mehr Galerien und einem neuen Termin noch mehr Vielfalt. 

Über 70 internationale Galerien präsentieren moderne und ganz junge Kunst, Malerei und Zeichnung, Fotografie und Skulptur. Eine beeindruckende Sonderschau, zahlreiche Institutionen aus der Region, künstlerische Highlights, die Präsentation des „featured artist“ oder ein vielseitiges Programm für Kinder und Kunsteinsteiger machen die Art Bodensee in Dornbirn wieder zur wichtigsten Kunst-Plattform der Vier-Länder Region.

Fakten zur 17. Art Bodensee:

  • Termin: 21. bis 23. Juli 2017, Preview am 20. Juli 2017
  • Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 19 Uhr
  • Homepage: www.artbodensee.info
 
 
 
 

Finissage

Liebe Kunstfreunde,

hiermit möchte ich Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zur Finissage einladen.

Ralf Bittner – Destination Sils Maria – ein Ausstellungsprojekt

            Malerei//Fotografie//Leuchtschrift

                    1.4. – 7.5.2017

Finissage am 7.5. von 11-13 Uhr mit Sektempfang und musikalischer Umrahmung

               von Roland Kohle mit Begleitung

Ausstellung

„Destination Sils Maria“: Ralf Bittner zeigt abstrakte Farblandschaften

Künstler Ralf Bittner stellt neue Gemälde und Fotografien in der Galerie Heike Schumacher aus.

„Destination Sils Maria“ nennt Ralf Bittner seine aktuelle Ausstellung in der Galerie Heike Schumacher und begibt sich damit auf die Spuren so bekannter Künstler wie Friedrich Nietzsche und Thomas Mann, Ernst Ludwig Kirchner oder Gerhard Richter, die dort in der Gebirgslandschaft des Engadin ganz außergewöhnliche, sinnliche, emotionale Erfahrungen gemacht haben, die ihr künstlerisches Werk maßgeblich beeinflussten. Laudator Thomas Warndorf zitierte Friedrich Nietzsche: „Ein Warten auf Nichts, jenseits von Gut und Böse, ganz Spiel, ganz Zeit ohne Ziel.“

Jeder Gedanke, jede Idee zeigt sich als eine kaum greifbare Möglichkeit, sich die Welt einzurichten, kein Plan oder Konzept, mehr eine Ahnung von einer Möglichkeit, aber doch unausweichliche Bestimmung. Ralf Bittner macht die Reise nach Sils Maria nicht mit dem Auto, Leinwand, Farbe und Pinsel im Gepäck, er liest Nietzsche. Dabei steigen unweigerlich Impulse auf, die sich in Farben ausdrücken, nach und nach im Prozess des Malens auf Leinwand „auskristallisieren“. Es gibt keinen Plan, der Weg ist das Ziel, eine Destination, die dann erreicht ist, wenn das Bild stimmt, wenn Farbe, Form, Struktur und Bewegung eine Einheit bilden, ein erregender Prozess, der sich kaum beschreiben, geschweige denn vermitteln lässt.

Bittners abstrakte Bilderlandschaften lassen dem Betrachter die Freiheit, individuelle Imaginationen „auszubrüten“, sich auf sich selbst einzulassen.

Neben den Gemälden zeigt Ralf Bittner auch großformatige Fotografien, professionell aufgezogen auf Aludibond. Die Kamera blickt direkt ins Licht, in die Sonne, überstrahlte Farben im Gegenlicht, Reflexionen der Linsen als kreisrunde Felder wandern durchs Bild, verschwommen die Konturen der Gegenstände, bewusst unscharf verzogen. In Fotografie und Malerei manifestiert sich der Geist von Sils Maria gleichermaßen: Selbstreflexion, Relativierung, Freiheit. Alles fließt – „panta rhei“, sagte schon der altgriechische Philosoph Heraklit. Die Ausstellung in der Galerie Heike Schumacher läuft bis zum 7. Mai und ist geöffnet von Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr.

Quelle:Südkurier

 
 

Ausstellung

Zum Glück war ich heute bei der sehr sehenswerten Ausstellungseröffnung von Maks Dannecker in Bad Waldsee. Ich spare mir alle vielen Worte und lasse einfach den Text auf der Karte sprechen.
Überhaupt möchte ich das sehr engagierte und ausgesuchte Programm der dortigen Galerie jeden ans Herz legen, der irgendwie in der Nähe ist. Ein Abstecher dorthin ist immer lohnenswert!!!

Ausstellung

Am 22. Januar 2017 ist um 11Uhr die Vernissage der Ausstellung von Lore Unger in der Galerie Gunzoburg.
Lore Unger ist nun 90 Jahre alt und noch immer als Malerin aktiv- seit nunmehr über 70 Jahren. Ich finde das toll!!

Ich kenne Lore Unger seit vielen Jahren und habe mit ihr auch einige Ausstellungen realisiert.
Mich beeindruckt die Liebe und Konsequenz, die Lore Unger ihrer Arbeit und der Malerei entgegenbringt. Ganz großen Respekt und Hochachtung.

Die Ausstellung ist zu sehen in der Galerie Gunzoburg, Aufkircherstr. 3, 88662 Überlingen
Di-Fr 14-18 Uhr
Sa 11-13 Uhr
So 14-!8 Uhr
montags geschlossen, der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung dauert bis zum 26. Feb. 2017

Ausstellung

Galerie Werner Wohlhüter
Ausstellung in der Galerie Wohlhüter

Tip

 

Gestern war die Eröffnung der Ausstellung von albertrichard pfrieger und Ingried Hartlieb in der Galerie Werner Wohlhüter in Leibertingen. Noch bis zum 5. Februar zu besichtigen und absolut empfehlenswert!
Die Adresse ist: Kreuzstraße 12, D-88637 Leibertingen-Thalheim
Tel. +49 (0) 75 75 / 13 70, Fax: 54 67

www.galerie-wohlhueter.de