Aktuelles

In diesem Jahr bin ich mit einigen Arbeiten auf der Münchener Kunstmesse Artmuc vertreten.
Die Messe findet statt vom 10. -13. Mai 2018 und ihr findet mich auf der Praterinsel, Stand W19

Es gibt auch eigens eine Facebookseite für den Event:
https://www.facebook.com/events/2026951504044919/

Die Öffnungszeiten sind Do-Sa von 12-20 Uhr, am Sonntag von 12-18 Uhr

Im folgenden der Pressetext
Was im Jahr 2014 mit einem kleinen Experiment begann, hat sich innerhalb der letzten 5 Jahre zu einem der größten Kunstevents in Bayern entwickelt: die ARTMUC belegt vom 10. – 13. Mai 2018 als erste Kunst-Plattform überhaupt beide Museumsinseln in München und feiert ihr 5-jähriges Jubiläum mit mehr als 120 Künstlern und 25 Galerien & Projekten aus ganz Europa.
Veranstalter Raiko Schwalbe dazu: „Wir holen München aus der Provinz, das beweist der deutliche Zuwachs an Bewerbungen internationaler Künstler.“ Der Weg war dabei stets das Ziel, was in einer Stadt wie München nicht so einfach ist. In der Isarmetropole dominiert gern ein vehement gewollt geführter Diskurs darüber, was Kunst überhaupt ist, wie kommerziell sie sein darf und wie weit sich Künstler emanzipieren und aus dem klassischen Kunstmarkt lösen dürfen. Die ARTMUC hat sich als Verkaufs-Plattform für zeitgenössische Kunst, die jeder sich auch leisten kann, etabliert.
Sie hat dabei gezeigt, dass in München ein sehr großes ungenutztes Potential vorhanden ist. Die große Nachfrage seitens der Künstler, der Plattformen sowie auch von Projekten & Galerien hatte Veranstalter Raiko Schwalbe bereits 2017 dazu veranlasst, erstmals zwei Veranstaltungen umzusetzen – und der Erfolg der beiden 2017er Ausgaben der ARTMUC hat ihm Recht gegeben.
Die Anzahl der Bewerbungen für das Jahr 2018 hat wieder einen neuen Rekord erreicht, was Raiko Schwalbe dazu inspirierte, die ARTMUC weiter auszubauen: die mehr als 140 Künstler und Galerien & Plattformen der Mai-Ausgabe werden ihre Arbeiten daher sowohl auf der Praterinsel als auch im Isarforum am Deutschen Museum präsentieren. Mit Künstlern aus Dänemark, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, der Schweiz, Polen, Bulgarien, Deutschland und Luxemburg präsentiert sich ein Querschnitt der europäischen Kunstszene mit Kunstwerken der Street- und Urban Art, der digitalen Kunst und Fotografie bis hin zur klassischen Malerei und 3D- Kunst.
ARTMUC
10. bis 13. Mai 2018
München / Praterinsel + Isarforum am Deutschen Museum
Adresse: ARTMUC Messe / Praterinsel + Isarforum an der Ludwigsbrücke Öffnungszeiten: Do. 10.05. / 12 – 20 Uhr Fr. 11.05. / 12 – 20 Uhr
Sa. 12.05. / 12 – 20 Uhr
So. 13.05. / 12 – 18 Uhr Eintritt: Erwachsene 14 EUR
Studenten 12 EUR (Freitag 11.05.2018) Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt Pressebilder & Katalog:

Presse

und man kann vorab einen Blick in den Katalog tun:
http://www.artmuc.info/wp-content/uploads/2018/04/ARTMUC_Katalog_Mai_2018_Inneseiten_03.pdf

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Kleine Galerie Bad Waldsee

Kleine Galerie: Olivenöl-Objekte garantieren Sonne auch bei Regen

Der Ummendorfer Künstler Jürgen Elsner zeigt seit Sonntag seine Ausstellung „Die Farbe des Lichts“ in Bad Waldsee

Jürgen Elsner (links) und Axel Otterbach bei der Vernissage in der Kleinen Galerie. Im Vordergrund zu sehen sind 25 mit Olivenöl und Wasser gefüllte, 70 Zentimeter hohe Säulen.
Jürgen Elsner (links) und Axel Otterbach bei der Vernissage in der Kleinen Galerie. Im Vordergrund zu sehen sind 25 mit Olivenöl und Wasser gefüllte, 70 Zentimeter hohe Säulen.

Sabine Ziegler

Bad Waldsee sz Olivenöl findet für gewöhnlich Verwendung in der Küche. Dass es auch anders geht, zeigt der Künstler Jürgen Elsner seit Sonntag in der Ausstellung „Die Farbe des Lichts“ in der Kleinen Galerie Bad Waldsee. Insgesamt 60 Kunstinteressierte wollten die zehn Olivenöl-Objekte des 73-Jährigen bei der Vernissage am Sonntagmorgen mit eigenen Augen sehen. Und sie haben es nicht bereut, denn die in warmen Gelbtönen leuchtenden Arbeiten drinnen wurden an diesem verregneten Tag dankbar als Ersatz genommen für die fehlende Sonne draußen.

Galerieleiter Axel Otterbach versprach in seiner Begrüßung folgerichtig, dass mit dieser Schau „die Sonne in den Raum hereingeholt wird“. Und er hielt einmal mehr ein Plädoyer für das Ermöglichen von Kunst und Kultur im ländlichen Raum, bevor er das Wort an Andrea Dreher gab. Die Kunsthistorikerin aus Ravensburg verstand es, die Intention Elsners innerhalb von zehn Minuten auf den Punkt zu bringen und dabei auch den Künstler und Menschen vorzustellen.

Der gelernte Schaufenstergestalter gründete eine Werbeagentur in Ummendorf und leitet diese bis heute. „Das ist mein ’Brotjob’, weil zunächst nicht klar war, ob ich von meiner Kunst leben kann“, sagte Elsner im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“.

Seine ersten Berührungspunkte mit Kunst reichen zurück in die 1960er-Jahre; damals wandte er sich zunächst Leder und Haut zu. Seit vielen Jahren ist es nun der Werkstoff Olivenöl, weil darin die Sonne eine maßgebliche Rolle spiele.

„Dieser Kreislauf in der Natur von der Sonne über die Blüte und die Frucht bis hin zum ausgepressten Öl fasziniert mich einfach“, so der Objektkünstler im SZ-Gespräch dazu. Die verschiedenen Farben und Nuancen der Öle erzielten jene ästhetische Wirkung, die man als „zeitlos schön“ bezeichnen möchte.

„Sein Schönheitsbegriff jedoch ist komplex, er trägt asiatische Züge und fühlt sich gleichzeitig der ’arte povera’ und der Kunst des europäischen ’Informel’ verbunden“, so Kunsthistorikerin Dreher in ihrer Einführung.

„Schönheit, Glück, Respekt“

Elsners künstlerisches Schaffen basiere auf der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Themen „Schönheit, Glück und Respekt. Die Kunstwerke zielen darauf ab, das Leben und die Kunst symbiotisch zu vereinen und im gegenseitigen Einvernehmen zu bereichern“. Er erfinde „im Gegenüber und Miteinander von japanischer Ästhetik und mediterraner Lebenslust“ Motive und Formen, deren „bestechende Klarheit und entschiedene Reduktion unsere Blicke auf das Wesentliche schärfen sollen“.

Die Heilkraft des Öls

Bekanntlich nützen die Menschen im Mittelmeerraum die Heilkraft des Öles für ihre Gesundheit. Auch für Elsner ist Olivenöl deshalb „kostbar und heilig“. Mit seiner Arbeit möchte er einen Beitrag leisten zur Erhaltung dieser Naturkräfte und dazu anregen, die Sonne in unseren Räumen auszustellen. Er bündelt den Werkstoff in Röhren aus Acrylglas, stellt es auf die Erde, verteilt es hinter Gläsern und auf Tischen und bringt es in eine zeitgemäße Ordnung, die spannend anzusehen ist. Ein Besuch in der Kleinen Galerie lohnt sich daher auch bei Regen.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 10. September in der Kleinen Galerie. Geöffnet ist täglich von 10 bis 19 Uhr.

Quelle: Schwäbische Zeitung

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Ausstellung

„Destination Sils Maria“: Ralf Bittner zeigt abstrakte Farblandschaften

Künstler Ralf Bittner stellt neue Gemälde und Fotografien in der Galerie Heike Schumacher aus.

„Destination Sils Maria“ nennt Ralf Bittner seine aktuelle Ausstellung in der Galerie Heike Schumacher und begibt sich damit auf die Spuren so bekannter Künstler wie Friedrich Nietzsche und Thomas Mann, Ernst Ludwig Kirchner oder Gerhard Richter, die dort in der Gebirgslandschaft des Engadin ganz außergewöhnliche, sinnliche, emotionale Erfahrungen gemacht haben, die ihr künstlerisches Werk maßgeblich beeinflussten. Laudator Thomas Warndorf zitierte Friedrich Nietzsche: „Ein Warten auf Nichts, jenseits von Gut und Böse, ganz Spiel, ganz Zeit ohne Ziel.“

Jeder Gedanke, jede Idee zeigt sich als eine kaum greifbare Möglichkeit, sich die Welt einzurichten, kein Plan oder Konzept, mehr eine Ahnung von einer Möglichkeit, aber doch unausweichliche Bestimmung. Ralf Bittner macht die Reise nach Sils Maria nicht mit dem Auto, Leinwand, Farbe und Pinsel im Gepäck, er liest Nietzsche. Dabei steigen unweigerlich Impulse auf, die sich in Farben ausdrücken, nach und nach im Prozess des Malens auf Leinwand „auskristallisieren“. Es gibt keinen Plan, der Weg ist das Ziel, eine Destination, die dann erreicht ist, wenn das Bild stimmt, wenn Farbe, Form, Struktur und Bewegung eine Einheit bilden, ein erregender Prozess, der sich kaum beschreiben, geschweige denn vermitteln lässt.

Bittners abstrakte Bilderlandschaften lassen dem Betrachter die Freiheit, individuelle Imaginationen „auszubrüten“, sich auf sich selbst einzulassen.

Neben den Gemälden zeigt Ralf Bittner auch großformatige Fotografien, professionell aufgezogen auf Aludibond. Die Kamera blickt direkt ins Licht, in die Sonne, überstrahlte Farben im Gegenlicht, Reflexionen der Linsen als kreisrunde Felder wandern durchs Bild, verschwommen die Konturen der Gegenstände, bewusst unscharf verzogen. In Fotografie und Malerei manifestiert sich der Geist von Sils Maria gleichermaßen: Selbstreflexion, Relativierung, Freiheit. Alles fließt – „panta rhei“, sagte schon der altgriechische Philosoph Heraklit. Die Ausstellung in der Galerie Heike Schumacher läuft bis zum 7. Mai und ist geöffnet von Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr.

Quelle:Südkurier

 
 

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Ausstellung

Zum Glück war ich heute bei der sehr sehenswerten Ausstellungseröffnung von Maks Dannecker in Bad Waldsee. Ich spare mir alle vielen Worte und lasse einfach den Text auf der Karte sprechen.
Überhaupt möchte ich das sehr engagierte und ausgesuchte Programm der dortigen Galerie jeden ans Herz legen, der irgendwie in der Nähe ist. Ein Abstecher dorthin ist immer lohnenswert!!!

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Ausstellung

Am 22. Januar 2017 ist um 11Uhr die Vernissage der Ausstellung von Lore Unger in der Galerie Gunzoburg.
Lore Unger ist nun 90 Jahre alt und noch immer als Malerin aktiv- seit nunmehr über 70 Jahren. Ich finde das toll!!

Ich kenne Lore Unger seit vielen Jahren und habe mit ihr auch einige Ausstellungen realisiert.
Mich beeindruckt die Liebe und Konsequenz, die Lore Unger ihrer Arbeit und der Malerei entgegenbringt. Ganz großen Respekt und Hochachtung.

Die Ausstellung ist zu sehen in der Galerie Gunzoburg, Aufkircherstr. 3, 88662 Überlingen
Di-Fr 14-18 Uhr
Sa 11-13 Uhr
So 14-!8 Uhr
montags geschlossen, der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung dauert bis zum 26. Feb. 2017

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Ausstellung

Galerie Werner Wohlhüter

Ausstellung in der Galerie Wohlhüter

Tip

 

Gestern war die Eröffnung der Ausstellung von albertrichard pfrieger und Ingried Hartlieb in der Galerie Werner Wohlhüter in Leibertingen. Noch bis zum 5. Februar zu besichtigen und absolut empfehlenswert!
Die Adresse ist: Kreuzstraße 12, D-88637 Leibertingen-Thalheim
Tel. +49 (0) 75 75 / 13 70, Fax: 54 67

www.galerie-wohlhueter.de

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